Der MEGA-Kurs für Eltern. Jeden Monat neue, spannende Lektionen. Ein MUSS für Eltern und Alleinerziehende, die ihre Rolle als Eltern erfüllen wollen.
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Kompakt-Kurs! Der No-Drama-Aufräumplan mit oppositionellen Teens inkl. Lernmaterial
Tausche 2 Stunden Streit gegen 21 Minuten Fokus. In diesem Kompakt-Kurs mit 6 Lektionen erfährst du, wie du mit dem strategischen 3×7-System die Moral aus der Unordnung nimmst und wieder zum gelassenen Coach für dein Kind wirst. Hol dir das System, das Ordnung schafft und gleichzeitig eure Beziehung rettet. Inkl. umfassenden Begleitmaterial für jede Lektion (Handout, Infografik, Audio-Podcast)
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5 Gründe, warum meine Online-Kurse genau der richtige, nächste Schritt für Sie sind:
1. Die Brücke zwischen Zahlen und Emotionen
Insolvenz ist nie nur ein juristischer Vorgang; sie ist eine emotionale Belastungsprobe für das gesamte System Familie. In meinen Kursen lernen Sie nicht nur, wie man Tabellen ausfüllt, sondern auch, wie man die Kommunikation innerhalb der Familie aufrechterhält, wenn der finanzielle Druck steigt. Ich verbinde harte Fakten mit empathischer Begleitung.
2. Praxisnahe Strategien statt grauer Theorie
Niemand braucht Paragraphenreiterei, die man erst dreimal googeln muss. Ich bereite komplexe rechtliche Abläufe (wie das Restschuldbefreiungsverfahren) so auf, dass sie für jeden verständlich und sofort anwendbar sind. Sie erhalten direkt nutzbare Checklisten und Leitfäden, die Ihnen im Alltag echte Sicherheit geben.
3. Absolute Diskretion und Flexibilität
Themen wie Schulden oder familiäre Krisen sind oft schambesetzt. Meine Online-Kurse bieten Ihnen einen geschützten Raum, in dem Sie sich anonym und in ihrem eigenen Tempo informieren können. Kein mitleidiger Blick im Seminarraum – SIE entscheiden, wann und wo Sie sich mit der Materie auseinandersetzen.
4. Ganzheitlicher systemischer Ansatz
In der Familienbegleitung setze ich auf den systemischen Ansatz. Das bedeutet: Wir schauen nicht nur auf das „Problemkind“ oder den „Schuldner“, sondern auf das gesamte Gefüge. Mein Ziel ist es, die Resilienz aller Beteiligten zu stärken, damit die Krise nicht zum Bruch, sondern zu einer Neuausrichtung führt.
5. Aktualität und Unabhängigkeit
Die Gesetzgebung im Insolvenzrecht ändert sich ständig (man denke an die Verkürzung der Restschuldbefreiung). Meine Inhalte sind immer auf dem neuesten Stand (Aktuell 2026). Da ich unabhängig agiere, bekommen Sie von mir ehrliche Einschätzungen ohne versteckte Verkaufsabsichten für teure Zusatzleistungen.
Krisen sind oft die Geburtsstunde neuer Stabilität – man muss nur wissen, an welchen Hebeln man ansetzen muss.
Kurse, die Ihr Leben verändern.
Insolvenzbegleitung - Familienbegleitung
1. Der Insolvenz-Fahrplan: Schritt für Schritt durch das Verfahren
In diesem Kurs erfahren Sie: Warum er scheitern muss (oder kann) und wie er abläuft. Formulare richtig ausfüllen und typische Fehler vermeiden. Was passiert zwischen Antragstellung und Gerichtsbeschluss? Wer ist wer? (Insolvenzgericht, Rechtspfleger, Treuhänder, Gläubiger). Von der Eröffnung bis zur Restschuldbefreiung im Überblick.Was bedeutet es, sein pfändbares Einkommen abzutreten? Muss man persönlich erscheinen und was wird dort besprochen? Rechte und Pflichten in der „Wartezeit“. Unter welchen Bedingungen ist ein Ende nach 3 Jahren möglich? Der Weg zur offiziellen Restschuldbefreiung.
2. Existenzsicherung & Pfändungsschutz
In diesem Kurs erfahren Sie: Einrichtung, Umwandlung und Funktionsweise. Wie viel Geld ist monatlich automatisch geschützt? Kinder, Ehepartner und Unterhaltspflichten richtig nachweisen. Kindergeld, Nachzahlungen und Sonderzahlungen auf dem P-Konto schützen. So liest man § 850c ZPO (Was bleibt vom Netto übrig?). Was darf der Gerichtsvollzieher in der Wohnung mitnehmen (und was nicht)? Lohnpföndungen – Unterschiede und Auswirkungen auf den Arbeitgeber. Fristen und Besonderheiten bei Bürgergeld oder Rente. Anträge bei hohen Mietkosten oder berufsbedingten Ausgaben. Anträge bei hohen Mietkosten oder berufsbedingten Ausgaben.
3. Psychologische Resilienz: „Ich bin nicht meine Schulden“
In diesem Kurs erfahren Sie: Mentale Gesundheit, Selbstwert und Stressbewältigung. Wie man sich von der gesellschaftlichen Bewertung der Insolvenz löst. Wem sage ich es? (Partner, Kinder, Freunde). Techniken zur Beruhigung bei Angst vor dem Briefkasten. Trennung von finanzieller Situation und persönlichem Wert. Die Insolvenz als strategisches Werkzeug, nicht als Scheitern sehen. Wie man sich ohne Geld Gutes tut. Wo finde ich psychologische Soforthilfe? Ziele setzen, die nichts mit Geld zu tun haben. Eigenverantwortung übernehmen, ohne sich zu zerfleischen. Kleine Fortschritte im Verfahren dokumentieren und feiern.
4. Haushaltsmanagement & Budgetierung unter Restriktionen
In diesem Kurs erfahren Sie: Praktische Haushaltsführung mit dem Unpfändbaren. Alle Fixkosten lückenlos erfassen. Digital, App oder klassisch auf Papier – was passt zu mir? Miete, Strom und Lebensmittel (Die „Überlebens-Ausgaben“). Warum das während der Insolvenz fatal wäre. Bargeldmanagement für bessere Ausgabenkontrolle. Preis-Leistungs-Bewusstsein und Wochenplanung. Fixkosten senken ohne Komfortverlust. Welche Verträge sind unnötig, welche essenziell? Kleine Beträge aus dem unpfändbaren Teil legal ansparen. Tauschen, Leihen, Second-Hand als Lebensstil.
5. Kommunikation mit Gläubigern und dem Insolvenzverwalter
In diesem Kurs erfahren Sie: Souveränes Auftreten und rechtssichere Korrespondenz. Warum Kooperation mit dem Verwalter oberste Priorität hat. Wie reagiere ich auf die Eröffnung des Verfahrens? Rechtssichere Abwehr von Telefonterror. Warum „vergessene“ Gläubiger gefährlich sind. Wie man dem Treuhänder Berichte über Einkommen und Vermögen liefert. Einigungsversuche professionell führen (auch wenn sie scheitern). Den „Insolvenz-Ordner“ perfekt strukturieren. Was Gläubiger dürfen und was verboten ist (z.B. Nötigung). Umzug, Jobwechsel oder Heirat richtig melden. Wie man sachlich bleibt, wenn es emotional wird.
6. Erwerbsobliegenheit & Jobsuche in der Insolvenz
In diesem Kurs erfahren Sie: Pflichten am Arbeitsmarkt und berufliche Perspektiven. Rechtliche Definition und Anforderungen. Nachweise für das Gericht gerichtsfest führen. Wann ist man verpflichtet, die Stunden zu erhöhen? Muss der Chef von der Insolvenz erfahren? Wie man das Thema im Vorstellungsgespräch anspricht. Wie viel muss an den Verwalter abgegeben werden? Chancen zur Qualifizierung nutzen. Wie viel vom Extra-Geld darf man behalten? Pflichten gegenüber der Agentur für Arbeit und dem Treuhänder. Warum arbeiten gehen sinnvoll ist, auch wenn viel gepfändet wird.
7. Selbstständigkeit in oder nach der Insolvenz
In diesem Kurs erfahren Sie: Unternehmertum trotz finanzieller Krise. § 35 Abs. 2 InsO verstehen und beantragen. Wie viel muss ein Selbstständiger an die Masse abführen? Besondere Anforderungen an die Transparenz. Das Verhältnis zum Finanzamt während des Verfahrens. Wege zum Konto für Selbstständige trotz Schufa. Akquise-Strategien ohne „Schulden-Image“. Wie man ein neues Geschäftsmodell schuldenfrei skaliert. Formale Hürden und Genehmigungen. Monatliche Abrechnungen und Gewinnabführung. Wann ist eine neue Gründung sinnvoll?
8. Wohnen und Versicherungen: Verträge sicher durch die Krise bringen
In diesem Kurs erfahren Sie: Schutz der Infrastruktur des täglichen Lebens. Besteht ein Sonderkündigungsrecht des Vermieters? Umgang mit Rückständen aus der Zeit vor dem Antrag. Wem gehört sie am Ende des Verfahrens? Kommunikation mit den Grundversorgern. Haftpflicht und Hausrat als Schutzschild. Kündigungsschutz oder Verwertung durch den Treuhänder? Darf ich mein Auto behalten (Besonderheiten bei Berufstätigkeit)? Worauf achten bei der Suche nach einer neuen Wohnung? Guthaben vs. Nachzahlungen in der Insolvenz. Möglichkeiten und Grenzen des Erhalts der eigenen Immobilie.
9. Die Restschuldbefreiung im Blick: Fallstricke vermeiden
In diesem Kurs erfahren Sie: Absicherung des Verfahrenserfolgs. Was man auf keinen Fall tun darf. Schulden, die nicht gelöscht werden können. Die Gefahr der Unredlichkeit. Warum Neuschulden die Befreiung gefährden können. Wenn das Gericht das Verfahren vorzeitig beendet. Wie man sich gegen Angriffe von Gläubigern wehrt. Der letzte formale Schritt vor der Befreiung. Was tun, wenn die Restschuldbefreiung versagt wurde? Ein Protokoll für die letzten Meter. Bestreiten von unberechtigten Forderungen.
10. Neustart-Strategie: Finanzieller Aufbau nach der Restschuldbefreiung
In diesem Kurs erfahren Sie: Langfristige Freiheit und Vermögensbildung. Was sich rechtlich am Tag der Befreiung ändert. Fristen für die Löschung von Einträgen und proaktives Handeln. Schrittweiser Aufbau eines positiven Scores. Ein neues Konto ohne „P-Schutz“-Vergangenheit finden. Vom Haushaltsbuch zum Vermögensaufbau. Wie man mit kleinen Beträgen neu startet.Alte Muster erkennen und durch gesunde Gewohnheiten ersetzen.Warnsignale für finanzielle Schieflagen frühzeitig deuten. Die Insolvenz als wertvolle Lebenserfahrung integrieren. Finanzielle Freiheit ohne die Last der Vergangenheit.
Rechtlicher Hinweis: Die Kurse dienen der Information und Ausbildung im Rahmen der Onlinekurse. Sie stellen keine individuelle Rechtsberatung dar. Pfändungstabellen und Gesetze können sich jährlich ändern. Prüfen Sie immer die aktuell gültigen Werte des Bundesjustizministeriums.
Ein wichtiger Hinweis zur Zusammenarbeit
Mir ist Transparenz wichtig, deshalb vorab ein kurzer Punkt zum rechtlichen Rahmen:
Obwohl die systemische Therapie offiziell als Richtlinienverfahren anerkannt ist, versteht sich mein Angebot nicht als Psychotherapie im Sinne der Heilmittelverordnung. Der klassische Weg der Psychotherapie zielt darauf ab, seelische Erkrankungen mit „Krankheitswert“ zu diagnostizieren und zu heilen.
Meine Unterstützung setzt früher an: Viele Menschen fühlen sich durch die Hürden und Belastungen des Alltags (z.B. innerhalb der Familie oder im Prozeß eines Insolvenzverfahrens) gestresst oder festgefahren, ohne dabei im medizinischen Sinne „krank“ zu sein. Genau hier setzt meine Begleitung an. Wird im gemeinsamen Gespräch festgestellt, dass eine medizinische Diagnostik hilfreich sein könnte, begleite ich Sie innerhalb meines Netzwerkes und untstütze Sie bei Bedarf in Absprache bei dem Übergang in eine medizinische und/oder therapeutische Unterstützung. Wir führen keine Rechtsberatung durch. Unterstützen aber bei einem Übergang zu einer Rechtshilfe (z.B. Anwalt/Anwältin).












