Insolvenzbegleitung mit System

Diskret, Direkt und lösungsorientiert

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Insolvenzbegleitung: Wenn die Zahlen den Schlaf rauben

Eine drohende oder laufende Insolvenz fühlt sich oft an wie ein schleichender Kontrollverlust. Was als geschäftliche oder private finanzielle Schieflage beginnt, weitet sich schnell auf alle Lebensbereiche aus: Die Partnerschaft leidet unter der Anspannung, die eigene Leistungsfähigkeit sinkt, und das Selbstwertgefühl gerät ins Wanken.

Zahlen lügen zwar nicht, aber sie erzählen auch niemals die ganze Geschichte. Bei Vitas – Begleitung mit System betrachten wir die Insolvenz nicht als persönliches Scheitern, sondern als eine hochkomplexe Krisensituation, die eine systemische Lösung erfordert.

Warum systemisches Coaching bei Insolvenz?

Rechtliche und betriebswirtschaftliche Beratung sind essenziell – aber sie klammern den Menschen meistens aus. Systemische Insolvenzbegleitung schließt diese Lücke. Wir schauen uns nicht nur Ihre Kontostände an, sondern das gesamte Gefüge, in dem Sie sich bewegen.

Wir arbeiten an den unsichtbaren Baustellen:

  • Die emotionale Entlastung: Wir nehmen den Druck aus dem Kessel. Scham und Angst sind schlechte Ratgeber; wir ersetzen sie durch Handlungsfähigkeit.

  • Das soziale Umfeld: Wie kommuniziere ich die Lage meiner Familie oder meinen Geschäftspartnern gegenüber? Wir entwickeln Strategien, um Beziehungen trotz der Krise stabil zu halten.

  • Die Identitätsarbeit: Wer sind Sie ohne Ihren geschäftlichen Erfolg oder Ihren gewohnten Lebensstandard? Wir finden Ihre Kernressourcen wieder, die völlig unabhängig vom Kontostand existieren.

Newsletter: Trage Dich noch heute in den Newsletter und ein verpasse nicht die regelmässigen Tipps und die wirkungsvollen Hinweise für Deinen Alltag mit einem herausfordernden Teenager und/oder finanziellen Sorgen. Wir sind gerne für Dich da! Lass uns im Kontakt bleiben. 

Mein Angebot: Begleitung durch den Sturm

In der Rubrik Insolvenzbegleitung biete ich Ihnen einen geschützten Raum für Reflexion und Neuausrichtung. Während Ihr Insolvenzverwalter sich um die Paragrafen kümmert, kümmern wir uns um Ihre Zukunft.

„Eine Krise ist ein produktiver Zustand. Man muss ihr nur den Beigeschmack der Katastrophe nehmen.“ — Max Frisch

Methoden, die wir nutzen:

  • Reframing: Die Insolvenz als Chance für einen echten, unbelasteten Neuanfang begreifen.

  • Ressourcen-Genogramm: Welche Stärken haben Ihnen früher geholfen und wie können wir diese jetzt aktivieren?

  • Zukunftsvisionen: Wir erarbeiten ein klares Bild für die Zeit „danach“, damit der Weg durch das Verfahren ein Ziel bekommt.

Der erste Schritt zur Entlastung ist ein Gespräch.

Lassen Sie uns gemeinsam schauen, wie wir Ihr inneres System stabilisieren, während das äußere System neu geordnet wird.

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EBook – Der große Insolvenz-Fahrplan Orientierung, rechtlicher Ablauf, Zeitplan – Band 1

Endlich wieder ruhig schlafen: Dein Schritt-für-Schritt-Fahrplan in die finanzielle Freiheit

Stell dir vor, dein Telefon klingelt und du hast keine Angst mehr, wer am anderen Ende der Leitung ist. Stell dir vor, du öffnest deinen Briefkasten ohne das beklemmende Gefühl im Magen. Mit dem über 200-seitigen Insolvenzfahrplan von Stefan von der Ahe verwandelst du das Schreckgespenst „Insolvenz“ in ein strukturiertes Projekt, an dessen Ende deine absolute Freiheit steht.

Warum dieses E-Book dein Wendepunkt ist:

Schritt-für-Schritt-Navigation: In 10 präzisen Modulen wirst du vom außergerichtlichen Einigungsversuch über den „Formularkrieg“ beim Insolvenzantrag bis hin zum finalen Befreiungsbeschluss begleitet.

  • Schluss mit den Mythen: Erfahre, warum du eben nicht alles verlierst – dein Fernseher, dein Handy und dein Kühlschrank sind sicher.
  • Vom Schuldner zum Piloten: Dieses Buch gibt dir nicht nur Paragrafen an die Hand, sondern stärkt deine psychologische Resilienz. Du bist kein Versager, sondern ein aktiver Gestalter deines Sanierungsprozesses.
  • Der Schufa-Turbo: Erfahre, wie du bereits sechs Monate nach der Restschuldbefreiung wieder eine saubere Schufa-Auskunft hältst und als wirtschaftlich freier Bürger Verträge abschließen oder Wohnungen mieten kannst.

Was dich im Detail erwartet:

Praxis-Check: Wie du dein P-Konto zur uneinnehmbaren Festung machst.

Insider-Wissen: Wie du souverän mit Insolvenzverwaltern und Gläubigern kommunizierst.

Zeitplan: Ein exakter Überblick, was in welcher Phase des Verfahrens auf dich zukommt.

Insolvenz ist kein Schicksal, das man erleidet – es ist ein Projekt, das man managt. Hol dir jetzt den Fahrplan und starte heute in dein neues, schuldenfreies Leben.

„Der weiteste Weg beginnt mit dem ersten Schritt.“ – Mach ihn jetzt.

 

-> Kaufe dieses E-Book hier für derzeit nur 19,95 €

Kurse, die Ihr Leben verändern.

Insolvenzbegleitung

1. Der Insolvenz-Fahrplan: Schritt für Schritt durch das Verfahren

In diesem Kurs erfahren Sie: Warum er scheitern muss (oder kann) und wie er abläuft. Formulare richtig ausfüllen und typische Fehler vermeiden. Was passiert zwischen Antragstellung und Gerichtsbeschluss? Wer ist wer? (Insolvenzgericht, Rechtspfleger, Treuhänder, Gläubiger). Von der Eröffnung bis zur Restschuldbefreiung im Überblick.Was bedeutet es, sein pfändbares Einkommen abzutreten? Muss man persönlich erscheinen und was wird dort besprochen? Rechte und Pflichten in der „Wartezeit“. Unter welchen Bedingungen ist ein Ende nach 3 Jahren möglich? Der Weg zur offiziellen Restschuldbefreiung.

-> Hier geht es zum Modul 1.1: Der außergerichtliche Einigungsversuch: Warum er scheitern muss (oder kann) und wie er abläuft.

2. Existenzsicherung & Pfändungsschutz

In diesem Kurs erfahren Sie: Einrichtung, Umwandlung und Funktionsweise. Wie viel Geld ist monatlich automatisch geschützt? Kinder, Ehepartner und Unterhaltspflichten richtig nachweisen. Kindergeld, Nachzahlungen und Sonderzahlungen auf dem P-Konto schützen. So liest man § 850c ZPO (Was bleibt vom Netto übrig?). Was darf der Gerichtsvollzieher in der Wohnung mitnehmen (und was nicht)? Lohnpföndungen – Unterschiede und Auswirkungen auf den Arbeitgeber. Fristen und Besonderheiten bei Bürgergeld oder Rente. Anträge bei hohen Mietkosten oder berufsbedingten Ausgaben. Anträge bei hohen Mietkosten oder berufsbedingten Ausgaben.

3. Psychologische Resilienz: „Ich bin nicht meine Schulden“

In diesem Kurs erfahren Sie: Mentale Gesundheit, Selbstwert und Stressbewältigung. Wie man sich von der gesellschaftlichen Bewertung der Insolvenz löst. Wem sage ich es? (Partner, Kinder, Freunde). Techniken zur Beruhigung bei Angst vor dem Briefkasten. Trennung von finanzieller Situation und persönlichem Wert. Die Insolvenz als strategisches Werkzeug, nicht als Scheitern sehen. Wie man sich ohne Geld Gutes tut. Wo finde ich psychologische Soforthilfe? Ziele setzen, die nichts mit Geld zu tun haben. Eigenverantwortung übernehmen, ohne sich zu zerfleischen. Kleine Fortschritte im Verfahren dokumentieren und feiern.

4. Haushaltsmanagement & Budgetierung unter Restriktionen

In diesem Kurs erfahren Sie: Praktische Haushaltsführung mit dem Unpfändbaren. Alle Fixkosten lückenlos erfassen. Digital, App oder klassisch auf Papier – was passt zu mir? Miete, Strom und Lebensmittel (Die „Überlebens-Ausgaben“). Warum das während der Insolvenz fatal wäre. Bargeldmanagement für bessere Ausgabenkontrolle. Preis-Leistungs-Bewusstsein und Wochenplanung. Fixkosten senken ohne Komfortverlust. Welche Verträge sind unnötig, welche essenziell? Kleine Beträge aus dem unpfändbaren Teil legal ansparen. Tauschen, Leihen, Second-Hand als Lebensstil.

5. Kommunikation mit Gläubigern und dem Insolvenzverwalter

In diesem Kurs erfahren Sie: Souveränes Auftreten und rechtssichere Korrespondenz. Warum Kooperation mit dem Verwalter oberste Priorität hat. Wie reagiere ich auf die Eröffnung des Verfahrens? Rechtssichere Abwehr von Telefonterror. Warum „vergessene“ Gläubiger gefährlich sind. Wie man dem Treuhänder Berichte über Einkommen und Vermögen liefert. Einigungsversuche professionell führen (auch wenn sie scheitern). Den „Insolvenz-Ordner“ perfekt strukturieren. Was Gläubiger dürfen und was verboten ist (z.B. Nötigung). Umzug, Jobwechsel oder Heirat richtig melden. Wie man sachlich bleibt, wenn es emotional wird.

6. Erwerbsobliegenheit & Jobsuche in der Insolvenz

In diesem Kurs erfahren Sie: Pflichten am Arbeitsmarkt und berufliche Perspektiven. Rechtliche Definition und Anforderungen. Nachweise für das Gericht gerichtsfest führen. Wann ist man verpflichtet, die Stunden zu erhöhen? Muss der Chef von der Insolvenz erfahren? Wie man das Thema im Vorstellungsgespräch anspricht. Wie viel muss an den Verwalter abgegeben werden? Chancen zur Qualifizierung nutzen. Wie viel vom Extra-Geld darf man behalten? Pflichten gegenüber der Agentur für Arbeit und dem Treuhänder. Warum arbeiten gehen sinnvoll ist, auch wenn viel gepfändet wird. 

7. Selbstständigkeit in oder nach der Insolvenz

In diesem Kurs erfahren Sie: Unternehmertum trotz finanzieller Krise. § 35 Abs. 2 InsO verstehen und beantragen. Wie viel muss ein Selbstständiger an die Masse abführen? Besondere Anforderungen an die Transparenz. Das Verhältnis zum Finanzamt während des Verfahrens. Wege zum Konto für Selbstständige trotz Schufa. Akquise-Strategien ohne „Schulden-Image“. Wie man ein neues Geschäftsmodell schuldenfrei skaliert. Formale Hürden und Genehmigungen. Monatliche Abrechnungen und Gewinnabführung. Wann ist eine neue Gründung sinnvoll?

8. Wohnen und Versicherungen: Verträge sicher durch die Krise bringen

In diesem Kurs erfahren Sie: Schutz der Infrastruktur des täglichen Lebens. Besteht ein Sonderkündigungsrecht des Vermieters? Umgang mit Rückständen aus der Zeit vor dem Antrag. Wem gehört sie am Ende des Verfahrens? Kommunikation mit den Grundversorgern. Haftpflicht und Hausrat als Schutzschild. Kündigungsschutz oder Verwertung durch den Treuhänder? Darf ich mein Auto behalten (Besonderheiten bei Berufstätigkeit)? Worauf achten bei der Suche nach einer neuen Wohnung? Guthaben vs. Nachzahlungen in der Insolvenz. Möglichkeiten und Grenzen des Erhalts der eigenen Immobilie.

9. Die Restschuldbefreiung im Blick: Fallstricke vermeiden

In diesem Kurs erfahren Sie: Absicherung des Verfahrenserfolgs. Was man auf keinen Fall tun darf. Schulden, die nicht gelöscht werden können. Die Gefahr der Unredlichkeit. Warum Neuschulden die Befreiung gefährden können. Wenn das Gericht das Verfahren vorzeitig beendet. Wie man sich gegen Angriffe von Gläubigern wehrt. Der letzte formale Schritt vor der Befreiung. Was tun, wenn die Restschuldbefreiung versagt wurde? Ein Protokoll für die letzten Meter. Bestreiten von unberechtigten Forderungen.

10. Neustart-Strategie: Finanzieller Aufbau nach der Restschuldbefreiung

In diesem Kurs erfahren Sie: Langfristige Freiheit und Vermögensbildung. Was sich rechtlich am Tag der Befreiung ändert. Fristen für die Löschung von Einträgen und proaktives Handeln. Schrittweiser Aufbau eines positiven Scores. Ein neues Konto ohne „P-Schutz“-Vergangenheit finden. Vom Haushaltsbuch zum Vermögensaufbau. Wie man mit kleinen Beträgen neu startet.Alte Muster erkennen und durch gesunde Gewohnheiten ersetzen.Warnsignale für finanzielle Schieflagen frühzeitig deuten. Die Insolvenz als wertvolle Lebenserfahrung integrieren. Finanzielle Freiheit ohne die Last der Vergangenheit.

 

Rechtlicher Hinweis: Die Kurse dienen der Information und Ausbildung im Rahmen der Onlinekurse. Sie stellen keine individuelle Rechtsberatung dar. Pfändungstabellen und Gesetze können sich jährlich ändern. Prüfen Sie immer die aktuell gültigen Werte des Bundesjustizministeriums.


Mein Impuls für Sie: Eine Krise ist oft der Moment, in dem ein altes, nicht mehr funktionierendes System zusammenbricht, um Platz für etwas Neues und Stabileres zu machen. Wir arbeiten daran, dass dieser Übergang gelingt.

Infokasten: 5 Schritte aus der finanziellen Schockstarre

Wenn die Schuldenlast drückt und Briefe ungeöffnet liegen bleiben, schaltet unser Gehirn oft auf „Überlebensmodus“: Flucht, Erstarrung oder blinder Aktionismus. Diese Impulse sind menschlich, aber selten hilfreich. Hier ist Ihr systemischer Fahrplan, um wieder Boden unter die Füße zu bekommen:

  1. Die Stopp-Taste für die Scham: Insolvenz ist eine wirtschaftliche Situation, kein Charakterfehler. Trennen Sie Ihre Identität von Ihrem Kontostand. Sagen Sie sich: „Ich habe ein finanzielles Problem, aber ich bin kein Problem.“ Nur ohne die Lähmung durch Scham werden Sie wieder handlungsfähig.

  2. Transparenz statt Versteckspiel: Das System leidet im Geheimen am meisten. Weihen Sie Ihre engsten Bezugspersonen (Partner/Familie) ein. Ungewissheit erzeugt bei Angehörigen oft mehr Angst als die nackte Wahrheit. Gemeinsames Wissen schafft eine gemeinsame Basis für Lösungen.

  3. Kassensturz ohne Bewertung: Verschaffen Sie sich einen Überblick – rein faktisch. Sortieren Sie die Post, listen Sie Gläubiger auf. Betrachten Sie die Zahlen wie ein Beobachter von außen, ohne sich sofort für jede Position zu verurteilen. Ordnung im Außen schafft oft die erste spürbare Entlastung im Inneren.

  4. Sicherung der Existenz-Inseln: Konzentrieren Sie sich zuerst auf das Wesentliche: Miete, Strom, Lebensmittel, Unterhalt. Wenn diese Basis gesichert ist (z. B. durch ein P-Konto), sinkt der existenzielle Stresspegel so weit ab, dass strategisches Denken wieder möglich wird.

  5. Das „Expertise-Team“ zusammenstellen: Niemand muss eine Insolvenz alleine durchstehen. Suchen Sie sich professionelle Unterstützung für die juristischen Details (Schuldnerberatung/Anwalt) und für die mentale Stabilisierung (Systemisches Coaching). Delegieren Sie die Last, die Sie alleine nicht tragen können.

EBook 2- Existenzsicherung & Pfändungsschutz – Schutz des Lebensunterhalts und Sicherheit – Band 2

„Ich kenne meine Freibeträge. Ich schütze mein Konto. Meine Existenz ist unantastbar.“

Schulden und die drohende Insolvenz lösen oft ein Gefühl der absoluten Ohnmacht aus. Doch Wissen ist Macht – und Ihr bester Schutz gegen unberechtigte Zugriffe. In Band 2 des „Insolvenzfahrplans“ widmeich mich dem wichtigsten Fundament Ihrer wirtschaftlichen Zukunft: Ihrer Existenzsicherung.

Dieses Buch ist kein trockenes Gesetzestext-Konvolut, sondern ein strategischer Begleiter für die Praxis. Es führt Sie sicher durch den Dschungel aus Pfändungstabellen, Erhöhungsbeträgen und rechtlichen Fristen. Sie lernen nicht nur, wie Sie Ihr P-Konto als finanzielle Festung nutzen, sondern auch, wie Sie mit erhobenem Haupt durch das Verfahren gehen.

Verwandeln Sie Angst in Sicherheit:

  • Klarheit: Verstehen Sie genau, welche Beträge unpfändbar sind.

  • Schutz: Bewahren Sie einmalige Leistungen und Sonderbedarfe vor dem Zugriff.

  • Perspektive: Bauen Sie auf einem stabilen Fundament Ihre neue, schuldenfreie Zukunft auf.

Ihre Reise in die Freiheit beginnt mit dem Schutz Ihrer Basis. Nehmen Sie Ihr Recht auf ein würdevolles Leben in die Hand. Dieses Modul gibt Ihnen die Werkzeuge dafür – fundiert, verständlich und sofort umsetzbar.

 

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Ein wichtiger Hinweis zur Zusammenarbeit

Mir ist Transparenz wichtig, deshalb vorab ein kurzer Punkt zum rechtlichen Rahmen:

Obwohl die systemische Therapie offiziell als Richtlinienverfahren anerkannt ist, versteht sich mein Angebot nicht als Psychotherapie im Sinne der Heilmittelverordnung. Der klassische Weg der Psychotherapie zielt darauf ab, seelische Erkrankungen mit „Krankheitswert“ zu diagnostizieren und zu heilen.

Meine Unterstützung setzt früher an: Viele Menschen fühlen sich durch die Hürden und Belastungen des Alltags (z.B. innerhalb der Familie oder im Prozeß eines Insolvenzverfahrens) gestresst oder festgefahren, ohne dabei im medizinischen Sinne „krank“ zu sein. Genau hier setzt meine Begleitung an. Wird im gemeinsamen Gespräch festgestellt, dass eine medizinische Diagnostik hilfreich sein könnte, begleite ich Sie innerhalb meines Netzwerkes und untstütze Sie bei Bedarf in Absprache bei dem Übergang in eine medizinische und/oder therapeutische Unterstützung. Wir führen keine Rechtsberatung durch. Unterstützen aber bei einem Übergang zu einer Rechtshilfe (z.B. Anwalt/Anwältin).